Geld sparen, Stromkosten senken

Viele Menschen haben in den letzten Wochen Post von ihren Stromversorger erhalten: Hurra, die Preise steigen mal wieder! Manche mögen diese Hiobsbotschaft mit einem Achselzucken hinnehmen, doch für andere stellen sie schmerzliche Mehrkosten im monatlichen Budget dar. Sie fragen sich nun, ob es keine Möglichkeit gibt, günstiger Strom zu beziehen. Natürlich gibt es die!

Viele Posten im monatlichen Haushaltsbudget lassen sich nicht ändern. Dazu gehören die Miete und die Nebenkosten, die Ausgaben für Kabelfernsehen, den Internetanschluss und das Handy. Andere Posten sind dagegen durchaus flexibel, auch wenn es nicht immer sofort den Anschein hat. Einer dieser Posten ist die monatliche Stromrechnung. Wer den Stromversorger wechselt um günstiger Strom zu beziehen, kann im Jahr mehrere hundert Euro sparen und die Haushaltskasse so erheblich entlasten.

Stromversorger wechseln: So geht es

Alles was man für den Wechsel braucht, ist die eigene Postleitzahl, den Jahresverbrauch und eine Website im Internet, auf der Strompreise verglichen werden. Solche Websites mit Vergleichsrechner und nützlichen Tipps zum Anbieterwechsel finden sich ganz leicht über eine Suchmaschine. In den Vergleichsrechner werden dann die Postleitzahl und der Jahresverbrauch eingegeben und Sie erhalten in Sekundenschnelle eine Übersicht darüber, welche Stromversorger in der eigenen Region die günstigsten sind. Auf Wunsch können die Suchergebnisse noch weiter gefiltert werden, z.B. danach, ob nur Ökostrom geliefert werden soll oder ob der neue Versorger einen Willkommensbonus zahlt.

Bei der Wahl des neuen Anbieters sollte auch auf Fallstricke geachtet werden, zum Beispiel die Laufzeit des Vertrages und das damit verbundene Risiko, ob es im Verlauf des Vertragsdauer zu satten Preiserhöhungen kommen kann. Wechselgebühren werden gewöhnlich nicht erhoben

Der eigentliche Wechsel geht leicht von statten: Schon bei den Suchergebnissen findet sich gewöhnlich ein Link zum Anbieter und einem Online-Antragsformular für den neuen Anbieter. Einfach ausfüllen, abschicken und fertig. Der neue Anbieter kümmert sich um den Rest und Sie können sich entspannt zurücklehnen.

Auch junge Stromversorger sind solide

Viel zu viele Menschen verzichten trotz allem heute noch darauf, ihr Haushaltbudget durch den Wechsel des Stromanbieters zu entlasten, weil sie den neuen Versorgern nicht über den Weg trauen. Die Pleite einiger namhafter Billigstrom-Anbieter hat dieses Misstrauen leider noch gestärkt. Dabei stecken hinter vielen Billigstrom-Anbietern Tochterfirmen namhafter Konzerne.

Hinter anderen jungen Anbietern stecken solide mittelständische Firmen, die es sich einfach zum Ziel gesetzt haben, die Monopolmacht der vier großen deutschen Energieriesen zu brechen. Diese Firmen können vor allem deswegen günstiger Strom anbieten als die großen Konzerne, weil sie eine schlanke effiziente Verwaltung einsetzen und den Kunden nicht mehr Kosten aufbürden als unbedingt notwendig. Jetzt rechnen!

Münzen als Geldanlage

Bereits seit Monaten kennen die Zeitungen und Nachrichtensendungen nur ein Thema: die europäische Schuldenkrise. Ständig folgen neue Schreckensmeldungen über die Pleite-Staaten – und das verunsichert die Verbraucher zunehmend. Viele Menschen sorgen sich ob der Schuldenkrise, dass ihre Anlagen vielleicht doch irgendwann an Wert verlieren könnten. Daher suchen nun zahllose Bundesbürger nach sicheren Methoden für die Geldanlage. Eine von diesen ist der Kauf von Münzen.

Privatanleger suchen nach neuen Möglichkeiten

Aus Angst vor einer möglichen Inflation suchen immer mehr Menschen nach sicheren Anlagemöglichkeiten. Zwar ist die Entwertung unseres Geldes bislang nicht abzusehen und wird von Experten als beinahe unmöglich eingestuft, doch dies hält die Verbraucher nicht auf. So manch einer hat von den Geschichten gelesen, welche von Menschen berichteten, die durch einen Münzfund reich werden. Doch nicht nur reich werden kann man durch eine Münze, sondern auch den Reichtum bzw. das Vermögen sichern. Nicht zuletzt aus diesem Grund interessieren sich Verbraucher nun zunehmend für die Anlage in Form von Münzen beispielsweie vom Münzkontor. Doch genau wie andere Anlagearten birgt auch diese Variante gewisse Risiken.

Unterschied zwischen Anlage- und Sammlermünzen

Der größte Fallstrick besteht darin, dass sich nicht jede Münze als Geldanlage eignet. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Sammler- und Anlagemünzen, die beide beim bayerischen Münzkontor zu beziehen sind. Vor allem in ersterer Kategorie besitzen manche Münzen nur Sammlerwert und werden unter Fachkundigen gemeinhin als Münzschrott bezeichnet. Wer Sammlermünzen anhäuft, tut dies nämlich hauptsächlich, weil dies einfach sein Hobby ist und das Suchen nach neuen Münzen für die eigene Sammlung den Ehrgeiz anspornt. Der Wert einer solchen Sammlermünze richtet sich dabei nicht dem Materialwert an sich, sondern eben dem Sammlerwert. Zwar kam es in der Vergangenheit immer wieder vor, dass bestimmte Sammlermünzen plötzlich rapide im Wert stiegen, doch dies sind Ausnahmefälle. Grundsätzlich lässt sich nicht voraussagen, wie wertvoll eine Sammlermünze tatsächlich einmal sein wird. Münzen, welche in einer großen Auflage erscheinen, gehören jedenfalls nicht zu den potenziellen Kandidaten, die einmal viel wert sein könnten. Dies sollte jedoch niemanden davon abhalten unter dem Online Portal für binäre Optionen eine Münze zu erwerben, weil man sie schön findet. Wer Münzen als Geldanlage nutzen will, für den sind hingegen Anlagemünzen das Richtige. Ein Klassiker ist hier der südafrikanische Krügerrand, welcher aus Gold gefertigt ist. Der derzeitige Wert der Münze richtet sich stets nach dem vorherrschenden Goldpreis. Anleger können eine solche Münze unter anderem bei bekannten Banken in verschiedenen Größen erwerben, wobei der Zeitpunkt der Prägung keinerlei Einfluss auf den Wert der Anlagemünze hat. Eine solch wertvolle Münze klemmt man übrigens natürlich nicht unter die Matratze, sondern bewahrt sie in seinem Bankschließfach auf. Unsere binären Erfahrungsberichte lesen.